Der letzte Satellit ist positioniert

Am vergangenen Freitag konnte der Naturpark Ötztal seinen fünften und letzten Satelliten der Öffentlichkeit präsentieren.

Auf 2.670 m Höhe präsentiert der neue Standort des Naturparks die Gletschervielfalt des Ötztals.
Obergurgl – Die Hohe Mut Alm auf 2.670 m Seehöhe war vergangenen Freitag das Ziel zahlreicher Prominenz. Ingrid Felipe, Ernst Schöpf, Lukas Scheiber vom Ötztal Tourismus und Thomas Schmarda, Geschäftsführer des Naturparks Ötztal, eröffneten feierlich im Beisein zahlreicher Gäste den fünften Standort des Naturparks. Die knapp 130 m² große zweisprachige und interaktive Ausstellung bietet Informationen rund um das Thema Gletscher. Den Besucher erwartet neben ausgewählten Exponaten der hochalpinen Tier- und Pflanzenwelt ein atemberaubender Blick auf die umliegenden Gletscher.

Die knapp 170.000,00 Euro teure Ausstellung sowie der 190.000,00 Euro teure Umbau der Hohen Mut Alm wurde auch mit finanzieller Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union (LEADER) ermöglicht. „Wir freuen uns als Regio Imst einen Teil zum Erfolg dieses Projekts beitragen zu können“, merkt Geschäftsführer Markus Mauracher vom Regionalmanagement Bezirk Imst an.

Somit wird die Vision des Naturparks allmählich Realität. Das Projekt Naturpark Ötztal Strukturen sieht die Installation von fünf Satellitenstandorten an den jeweiligen Zugängen zum Nationalpark Ötztal mit dem Zentrum des Naturparkhauses in Längenfeld vor. Nun, fast sieben Jahren nach der erstmaligen Erwähnung des Vorhabens konnten die geplanten Satellitenstandorte in Ambach, Niederthai, Gries, Vent und Obergurgl alle realisiert werden. Der letzte und größte Teil – das Naturparkhaus – wird in kommenden Jahr in Längenfeld realisiert. 

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Bild: Bildarchiv Regio Imst
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