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Home » Energieschwerpunkt im Bezirk Imst
Broschüre "Steuerzahler haben's besser"
Regionalmanagement
Bezirk Imst
Kirchplatz 8
6426 Roppen
Tel.: +43 (0)5417 – 20 018

info@regio-imst.at

ZVR: 69693322 | DVR: 4017572

  

Energieschwerpunkt im Bezirk Imst

Ausgangsbasis:

Im Jahre 2012 startete man in der Region Imst mit dem ersten Energie Projekt. Damals hatte man das Ziel die Region zu einer Klima- und Energiemodellregion (KEM) weiterzuentwickeln. Dieses Ziel erreichte man 2015 als alle 24 Gemeinden des Bezirks sich bereit erklärten eine Klima- und Energiemodellregion zu bilden. Seitdem wird an der Thematik Energie aktiv in den Gemeinden gearbeitet. Die Arbeit trägt auch Früchte, so gibt es mehrere e5 Gemeinden in der Region und 23 der 24 Gemeinden gibt es Energiebeauftragte. Die laufende KEM-Periode läuft mit Ende Mai 2017 aus. Eine Wiederbewerbung ist für 2018 geplant. Um die Zeit dazwischen zu überbrücken und das etablierte Netzwerk sowie das Engagement weiterhin zu unterstützen entwickelte das Regionalmanagement das Projekt "Energieschwerpunkt im Bezirk Imst".

Das Projekt:

Das Projekt "Energieschwerpunkt im Bezirk Imst" umfasst mehrere Maßnahmen:

  • Betreuung und Ausbau des Energiebeauftragten-Netzwerkes
  • Koordination der Energiethemen in der Region
  • Erstellung einer neuen KEM-Umsetzungsstrategie für die Wiederbewerbung
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Betreuung und Begleitung laufender Projekte
  • Initiierung neuer Projekte

Nutzen für die Region:

  • Bewusstseinsbildung im Bereich Energie und Klimawandel
  • Optimierung vorhandener Ressourcen
  • Ausbau des Mikro-ÖV
  • Unterstützung für das ehrenamtliche Engagement der Energiebeauftragten
  • Ausbau der Region zu einer umweltfreundlichen Region
  • Forcierung umweltfreundlicher Mobilität
Projektträger:Regionalmanagement Bezirk Imst
vorgeschlagener Fördersatz:70%(Projekte zur Bewusstseinsbildung, Bürgerbeteiligung, Schirmprojekte 65% + Bonus für besonderen Beitrag zum Klimaschutz und Klimawandelanpassung 5%)
Projektlaufzeit:01.06.2017 bis 28.02.2018
Projektstandort:Bezirk Imst