gemeinsames Bastelnam Gemeinwohl

07.11.2018 Wohin wollen wir uns hin entwickeln und welchen Plan braucht es dazu? Fragen wie diese wurden bei der Steuerungsgruppe für das Projekt "Integration und Gemeinwohl" behandelt und diskutiert.

Am vergangenen Montag fand im Büro des Regionalmanagements Bezirk Imst eine Diskussion zur zukünftigen Entwicklung des Gemeinwohls in der Region Imst statt. Im Rahmen des Projekts "Integration und Gemeinwohl" hat sich das Regionalmanagement Bezirk Imst gemeinsam mit dem Freiwilligenzentrum Bezirk Imst und wichtigen Netzwerkpartnern in der Region dazu entschieden das Gemeinwohl in der Region auszubauen. In der Vergangenheit wurden insbesondere die Institutionen der Region angesprochen und der Bedarf an Veränderungen und notwendigen Maßnahmen erhoben. Mit der Errichtung der Homepage imst.gemeinwohlregion.tirol wurde ein wichtiger Schritt im Hinblick auf den Wunsch nach Vernetzung und Darstellung des Angebotes gesetzt. Zukünftig möchte man sich nun vermehrt den Gemeinden und ihren Wünschen und Bedürfnissen in Bezug auf Ehrenamt und Gemeinwohl widmen. Es soll ein Angebot entwickelt werden, wie den Gemeinden in derartigen Fragestellungen geholfen werden kann. Um dies zu verwirklichen werden in den kommenden Monaten Gespräche geführt und Veranstaltungen abgehalten. 

Bild: Intensive Diskussionen standen an beim Steuerungstreffen am vergangenen Montag im Regio Büro
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