Freiwilligenpartnerschaft in der Gemeinwohlregion Imst
Projektstandort: Region Imst
Projektträger: Regionalmanagement Region Imst
Laufzeit: 01.01.2025 – 31.12.2026
Vorgeschlagener Fördersatz: 80% – 70% Sozialprojekte und Projekte mit Bezug zu benachteiligten Gruppen +10%: besonderer Beitrag zu Gleichstellung, Barrierefreiheit und Gemeinwohl
Das Freiwilligenzentrum Region Imst wird zum Gemeinwohlzentrum für die Region Imst erweitert.
Das Freiwilligenzentrum Region Imst ist Anlaufstelle für Bürger*innen auf der Suche nach einem passenden freiwilligen Engagement sowie für Organisationen, die freiwillig Engagierte in ihre Arbeit einbinden möchten. In den letzten Jahren haben sich die Aufgaben im Freiwilligenzentrum verändert. Durch die Veränderung im Ehrenamt an sich sind die Herausforderungen an das Freiwilligenzentrum gewachsen. Aufgrund dieser Erfahrungen ist es wichtig, die Bereiche im Freiwilligenzentrum auf Themen im sozialen Bereich in den jeweiligen Gemeinden auszuweiten. Die vergangenen Jahre und Erfahrungen haben gezeigt, dass das Freiwilligenzentrum Region Imst immer häufiger bei Projekten mitwirkt und als Ansprech- und Projektpartner bei sozialen und das Gemeinwohl betreffenden Themen herangezogen wird. Aufgrund dessen wird angestrebt, eine Anlaufstelle für die Gemeinden und Systempartner*innen in der Region für den Bereich „soziales Gemeinwohl“ zu werden.
Ziele
Ziel des Projekts ist es, aufbauend auf den Aufgaben des Freiwilligenzentrums, das Freiwilligenzentrum Region Imst zu einem Gemeinwohlzentrum für die Region Imst zu erweitern und sich in diesem neuen Aufgabenfeld als Ansprechpartner und Ideengeber für die Themen des Gemeinwohls in der Region Imst zu etablieren.
Der Ausbau des Freiwilligenzentrums durch die Themenerweiterung soll für ein Mehr an regionalem Miteinander sorgen. Dabei wird eine enge Zusammenarbeit mit den Gemeinden und den Systempartner*innen in der Region angestrebt, aus der z. T. gemeindeübergreifende Projekte in diesem Themengebiet hervorgehen sollen. Das Freiwilligenzentrum Region Imst sieht sich dabei als Ansprechpartner, als Initiator und als Begleitung entstehender Projekte und Prozesse.
Durch Erfahrungsaustausch und Abstimmungen untereinander werden auch die bestehenden Prozesse weiter vertieft und entwickelt.