SUP: Nachhaltig in der Region

Zahlen & Fakten
Standort: Region Imst
Projektträger: Regionalmanagement Bezirk Imst
Vorgeschlagener Fördersatz: 65% für Projekte zur Bewusstseinsbildung, Bürgerbeteiligung, Schirmprojekte.
Projektlaufzeit: 02.03.2020 bis 31.10.2020

Das Projekt widmet sich bewusstseinsbildenden Artikeln in welchen beschrieben wird wie man in der Region Imst nachhaltig(er) leben kann.

Ausgangssituation:

Der Klimawandel schreitet unaufhörlich voran. Für viele Menschen ist die Thematik aber nach wie vor sehr abstrakt, speziell wenn es darum geht, was jeder Einzelne / jede Einzelne tun kann, um die Welt ein Stück weit besser zu machen. Zunehmend wichtiger in der Debatte rund um das Thema Klima wird aber auch die Thematik der Nachhaltigkeit, diese berührt nicht nur das Thema Natur, sondern auch das soziale Gefüge und die Wirtschaftsweise einer Gesellschaft. Alle Faktoren stehen miteinander in Verbindung und um die Welt zu verbessern, müssen alle drei Teilbereiche zu gleichen Teilen bearbeitet werden. Um das Klima zu schützen, bedarf es also eines ganzheitlichen Ansatzes.

In Österreich aber auch in Tirol und in der Region Imst gibt es bereits zahlreiche Speerspitzen im Bereich der Nachhaltigkeit. Sei es lokale Initiativen, Gruppierungen oder Unternehmen, viele tun in ihrem Bereich bereits viel, um das Gesamtthema Nachhaltigkeit voranzutreiben. Dieses Tun gilt es nun einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Zu oft jammern die Menschen, dass ein einzelner Mensch nichts tun kann, oder, dass man keine Angebote vor Ort habe, etc. Mit dem vorliegenden Projekt möchte man aufzeigen, dass es sehr wohl Möglichkeiten gibt in der Region nachhaltiger zu agieren und anders zu leben. Dies ist wichtig, um zum einen die lokalen Initiativen in ihrem Tun zu bestärken, aber auch um Menschen dazu zu bewegen, zukünftig „besser“ zu handeln.

Das Projekt:

Ziel des Projekts ist es durch die Einschaltung von Artikeln das Bewusstsein für ein nachhaltigeres Leben in der Region zu stärken. Dabei sollen vor allem Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie man in der Region „nachhaltiger“ leben kann. Geplant sind bis zu 15 Themenartikel.

Nutzen für die Region:

Das Thema Klimaschutz und Regionalität ist in der Strategie fest verankert. Vor diesem Hintergrund leistet das Projekt einen Beitrag zur Erfüllung der lokalen Entwicklungsstrategie. Konkret kann das Projekt zu folgenden Zielen der lokalen Entwicklungsstrategie beitragen:

  • Steigerung der Wertschätzung für regionale Produkte (AF1 – Regionalität)
  • Leistungsfähige regionale Produzenten und Unternehmen erhalten und stärken (AF1 – nachhaltige Wohlfühlregion)
  • Umweltfreundliche Mobilität zu einem Image der Region machen (AF1 – Energie und Mobilität)
  • Verantwortungsvoller Umgang mit den natürlichen Ressourcen quer durch alle Bevölkerungsschichten verankern (AF2 – Natur und Kulturlandschaft)
  • Regionales Wissen und Kompetenzen zum Naturraum verstärken (AF2 – Natur und Kulturlandschaft)
  • Bedrohungen, die sich aus dem Klimawandel für die Region ergeben durch Mix aus Maßnahmen aktiv begegnen (AF IWB – Klimawandel und Naturraummanagement)

Die Artikel in der Rundschau:

Für Gemeindezeitungen:

Gerne können die Artikel auch für Beiträge in den Gemeindezeitungen verwendet werden. Bitte bilden Sie in Ihrem Medium auch das allgemeine Logo und die Logoleiste ab. 

Allgemeine Downloads:

Artikel 1: "Lokal(er) einkaufen"

Artikel 2: "Selbst(ver)sorger werden

Artikel 3: "den Garten neu (be)leben"

Artikel 4: "regional, saisonal & bio"

Artikel 5: "fair einkaufen"

Artikel 6: "unverpackt einkaufen"

Artikel 7 "nachhaltiger urlauben"

Artikel 8 "Ressourcen sparen"

Artikel 9 "Mobilität neu denken"

Artikel 10 "bewusster bewegen"

Artikel 11 "nachhaltig(er) investieren"

Artikel 12 "nachhaltig(er) Bauen"

Artikel 13 "nachhaltig(er) wirtschaften"

Artikel 14 "Selbst aktiv werden"

 

Bildnachweis für Projekt-Bild: pexels.com

Noch Fragen?

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