Tiroler SteinbockzentrumKonzeption & Planung

Zahlen & Fakten
Projektstandort: St. Leonhard im Pitztal
Projektträger: Gemeinde St. Leonhard im Pitztal
vorgeschlagener Fördersatz: 65% Studien, Konzepte und Planungsmaßnahmen ohne unmittelbaren wirtschaftlichen Bezug für den Projektträger
Projektlaufzeit: 29.05.2017 bis 31.12.2018

Ausgangsbasis: St. Leonhard im Pitztal ist untrennbar mit dem Thema Steinbock verbunden. Hier fand vor mittlerweile über 60 Jahren die erste erfolgreiche Wiederansiedlung in Tirol statt.

Heute beherbergt das Pitztal mit dem angrenzenden Kaunertal weitaus die größte Steinbockkolonie der Ostalpen. Mit der Landesjagd Pitztal ist zudem die größte zusammenhängende Hochgebirgsjagd Österreichs ebenfalls im Tal. In den letzten Jahrzehnten wurde besonders auf dem Gebiet der Stein- und Gamswildhege sehr viel Kompetenz aufgebaut. Gemeinsam mit dem Naturpark Kaunergrat und dem Tourismusverband Pitztal, möchte deshalb die Gemeinde St. Leonhard im Bereich des Schrofenhofes das Tiroler Steinbockzentrum St. Leonhard i.P. ins Leben rufen.

Das Tiroler Steinbockzentrum soll dabei in mehreren Schritten realisiert werden:

  1. Planung und Konzeption - gegenständliches Projekt
  2. Bau des Geheges und der Wege -  in Realisierung - siehe hier
  3. Errichtung des Steinbockzentrums - wird über das RWP Pitztal gefördert

Das Projekt:
Im vorliegenden Projekt soll die Planung des Gebäudes als auch des Geheges und der Wege vorgenommen werden. Darüber hinaus wird das Ausstellungsdesign im Steinbockzentrum konzeptioniert.

Nutzen für die Region:
Der Nutzen bezieht sich dabei auf das Gesamtprojekt Tiroler Steinbockzentrum:

  • Schaffung eines authentischen Attraktionspunktes für den Tourismus
  • Erhalt des kulturellen Erbes
  • Erhalt natürlicher Ressourcen
  • Schaffung von Arbeitsplätzen
  • Vernetzung und wissenschaftliche Bearbeitung des Themas Steinbock (in Kooperation mit dem Alpenzoo Innsbruck und dem schweizerischem Nationalpark)

Medienberichte:

Bildnachweis: Köberl/Kröss Architektur

Weitere Links:

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