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Broschüre "Steuerzahler haben's besser"
Regionalmanagement
Bezirk Imst
Kirchplatz 8
6426 Roppen
Tel.: +43 (0)5417 – 20 018

info@regio-imst.at

ZVR: 69693322 | DVR: 4017572

  

NEWS

Rote-Nasen-Laufe in Silz am Sonntag 24.09.2017

Am Sonntag, den 24.09.2017 findet in Silz der Rote-Nasen-Lauf statt.

 

Wo?Josef Tiefenthaler Platz in Silz
Wann?von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 

Programm:

  • 12:00 Uhr Frühschoppen mit der MK Silz
  • 12:30 Uhr Auftritt der Clowndoctos
  • 13:00 Uhr Auftritt "Two and a half band"

 

Anmeldung:

Anti-Rassismus Jugendgipfel 2017 - JedeRanders, alle gleich | Imst

Rassismus prägt unsere Gesellschaft auf unterschiedliche Weise und ist in vielen gesellschaftlichen Bereichen spürbar. Betroffen sind ausnahmslos alle Bevölkerungsgruppen, sowohl ÖsterreicherInnen als auch MigrantInnen. Aus diesem Grund ist es uns ein besonderes Anliegen, dieses Thema gemeinsam aufzuarbeiten und konstruktive Lösungsansätze aufzuzeigen.

Im gegenseitigen Austausch und gemeinsamen Tun wird Vielfalt und Diversity gelebt.

 

Programm

28.09.2017 18:00 | Filmvorführung "Das Fest des Huhns"

Zum Auftakt wird am 28. September der Film „Das Fest des Huhns“ gezeigt und soll einen satirischen Einstieg in das doch sehr sensible Thema bieten. Zur Filmvorführung als ersten Einstieg in die Thematik sind alle ImsterInnen und Imster aller Altersklassen herzlich eingeladen.

29.09.2017 08:00 | Bildungsworkshops und Kreativworkshops

Am nächsten Tag finden dann die einzelnen Bildungs- und Kreativ-Workshops, zu denen sich die SchülerInnen vorab anmelden können, rund um die Räumlichkeiten des Jugendzentrums Jayzee und des Integrationsbüros der Stadt Imst statt.

Anmeldung unter: jugendzentrum[]cni.at 

 

Die Veranstaltungen findet im Jugendzentrum Imst (Johannesplatz 6-8) statt.

 

Der Anti-Rassismus-Jugendgipfel soll dazu beitragen, sich einerseits intensiv mit dem Thema „Rassismus und Anti-Rassismus“ auf inhaltlicher Ebene auseinanderzusetzen und vor allem soll durch ein gemeinsames Schaffen die Gemeinsamkeiten aller Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht und Herkunft hervorgehoben werden und zu einem Leben in Vielfalt einladen.

Die 120 Sekunden Chance! Ergreife sie!

Du hast eine tolle Idee für ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung? Dann mach mit beim 120 Sekunden Ideencasting und finde unkompliziert in zwei Minuten heraus welche Chancen du am Markt hast!

Die Vorausscheidungen der 120 Sekunden Chance finden in folgenden Orten statt:

Lienz: 21. September 2017

Landeck: 28. September 2017

Innsbruck: 9. Oktober 2017

Kufstein: 12. Oktober 2017

Zeig, was in dir steckt und mach mit bei der 120 Sekunden Chance. Die Teilnahme ist kostenlos, aber sicher nicht umsonst!

 

Anmeldung zur 120 Sekunden Chance 2017 unter www.startupeuregio.eu.

 

Facebook Start-upEuregio

Facebook Gründen in Tirol

Webpage

Standortagentur Tirol

Kompetenz+Beratung in Imst

Im heurigen Herbst bietet die bildungsinfo-tirol wieder das Format „Kompetenz+Beratung“ im Tiroler Oberland an!

Bei der Kompetenz+Beratung werden in der Kleingruppe von max. 6 Personen an zwei Nachmittagen die eigenen Stärken und Fähigkeiten sichtbar gemacht.

Kompetenz+Beratung

Zu sagen, dass man belastbar oder teamfähig ist, ist nicht schwer, aber zu begründen, in welchen Situationen man das bereits erprobt hat, wie sich das äußert und was das mit der eigenen Person zu tun hat, setzt ein gewisses Maß an Reflexion voraus. Und genau dafür bietet die Kompetenz+Beratung Zeit und Raum.

Mit verschiedenen Methoden und Einzel- und Gruppenübungen werden Kompetenzen bewusst gemacht und vor allem mit der eigenen Biografie, den individuellen Lernerfahrungen, die nicht nur in der Schule sondern auch im Berufsleben und im Alltag zu finden sind, in Verbindung gebracht. Wesentlich dabei ist, dass die benannten Kompetenzen belegt und begründet werden.

Klarheit über die eigenen Stärken und Fähigkeiten zu haben, schafft neue berufliche Möglichkeiten und unterstützt die Planung der beruflichen Zukunft.

 

Weitere Informationen finden Sie im Infoblatt bzw. HIER!

 

Der erste Durchgang der Kompetenz+Beratung im Oberland findet am Dienstag, 10. und 24. Oktober 2017 jeweils von 13:00 – 17:00 Uhr am bildungsinfo-Standort in Imst, Kramergasse 11 statt und wird von Ursula Rieder-Feldner geleitet!

Anmeldungen sind ab sofort unter 0512 / 56 27 91 – 40 oder bildungsinfo[]amg-tirol.at möglich! Selbstverständlich ist die Teilnahme kostenlos!

(Text: amg Tirol)

Lehrgang: lokal.global.gemeinsam November 2017

lokal.global.gemeinsam für ein Gutes Leben für alle

Lehrgang - Stadtsaal Imst

Unsere Erde verfügt über genug Ressourcen für ein „Gutes Leben für alle“. Dennoch stößt sie an ihre Grenzen: Ausbeutung. Ungerechte Strukturen. Verschwenderischer Lebensstil. Ein Weiter wie bisher ist auf Dauer nicht möglich. Doch wie schaut eine Welt aus, in der ein „Gutes Leben für alle“ möglich ist? Welche Wirtschaft und welche Politik brauchen wir dafür? Und vor allem: Was kann ich tun? Ganz persönlich? Gemeinsam mit anderen?

Der Lehrgang besteht aus fünf aufeinanderfolgenden Modulen (nähere Infos hier):

  • 1. Modul: Gutes Leben für dich - Gutes Leben für mich!
  • 2. Modul: Gutes Wirtschaften - gemeinsam haushalten
  • 3. Modul: Gutes Leben - teilen und mehre
  • 4. Modul: Gutes Leben erwirken - Ideenwerkstatt
  • 5. Modul: Gutes Leben in aller Öffentlichkeit 

Der Lehrgang...

  • informiert über globale Zusammenhänge und Alternativen
  • ermöglicht Austausch und Vernetzung mit interessanten Menschen
  • vermittelt Handwerkszeug für das Mitgestalten unserer Welt
  • ermöglicht gemeinsames Engagement auch über den Lehrgang hinaus

Ort: Stadtsaal Imst, Rathausstraße 9, 6460 Imst

Start: 16. November 2017

Kosten: EUR 50,00 für den gesamten Lehrgang

Lehrgangsleitung: Maria Habernig-Fecht und Maximilian Gritsch, Welthaus Innsbruck

Anmeldung und Information: Regionalmanagement Bezirk Imst, 05417 200 18, info[]regio-imst.at - ANMELDESCHLUSS: 03.11.2017

(Text: Welthaus Innsbruck)

28 neue Ersthelferinnen und Ersthelfer erhielten ihre Dekrete

Zahlreiche erfreute Gesichter gab es am vergangenen Mittwoch bei der Übergabe der Dekrete im Asylunterkunft Roppen zu sehen, hatten doch 28 motivierte und engagierte Asylwerberinnen und Asylwerber erfolgreich einen Spezial-Erste-Hilfe Kurs absolviert.

Im Notfall richtig reagieren ist für Einheimische schon keine leichte Aufgabe, als Neuling in einem anderen Land aber ist das eine Herausforderung. Stress, eine noch unbekannte Sprache, kein Wissen über das lokale Gesundheitssystem und oftmals auch keine Kenntnisse über Erste Hilfe – Probleme, welche man mit dem Projekt „Erste Hilfe Beauftragte für Asylunterkünften“ entgegentreten möchte. Das Projekt des Regionalmanagements Bezirk Imst wurde in Zusammenarbeit mit den Tiroler Sozialen Diensten und dem Roten Kreuz bereits im Dezember des vergangenen Jahres pilothaft gestartet. Ziel der Ausbildung ist es, Erste Hilfe Beauftragte in den Flüchtlingsquartieren zu etablieren, welche im Falle eines Notfalls erste Hilfsmaßnahmen am Patienten leisten, sowie neben der Leitstelle Tirol auch dem Rettungsdienst vor Ort hilfreiche Informationen zum Verletzten oder Erkrankten vermitteln können. Nach dem ersten Feedback und weiteren Gesprächen mit den Verantwortlichen wurde nun ein eigenes Kursprogramm ausgearbeitet, welches im Rahmen von zwei Kursen im Juli erfolgreich umgesetzt werden konnte. Insgesamt 28 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus den Unterkünften Roppen, Ötztal Bahnhof, Sautens und Oetz wurden somit zu neuen Erste Hilfe Beauftragten ausgebildet. Die Dekretübergabe für die Kursabsolventen aus Roppen fand am Mittwoch mit Vertretern der Tiroler Sozialen Dienste, des Roten Kreuzes Imst und dem Regionalmanagement Bezirk Imst statt. „Es ist eine andere Art zu unterrichten, man arbeitet sehr viel praxisorientierter, verwendet eine bildhafte Sprache und vor allem lernt man selbst wieder Hochdeutsch zu sprechen“, resümiert Anton Koler, Kursleiter vom Roten Kreuz. Zudem lerne man auch viel über die Kultur der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und baue gegenseitig Verständnis auf, so Koler.

Die nächsten Kurse sind für Herbst geplant, darüber hinaus werde man auch versuchen, das Projekt auf andere Bezirke auszuweiten, so wurde in Innsbruck bereits Anfang Sommer erfolgreich der erste Kurs durchgeführt. 

Nähere Informationen zum Projekt erhalten Sie hier.

„Patinnen für geflüchtete Frauen“ und „Interkulturelle Frauencafés“

Das Projekt „Marjam – Patinnen für geflüchtete Frauen“ wurde vom Land Tirol initiiert, um Frauen mit Fluchtgeschichte zu unterstützen. Der Hintergrund: „Viele geflüchtete und vertriebene Frauen haben oftmals eine dramatische Fluchtgeschichte erlebt. Gleichzeitig haben sie andere Bedürfnisse als Männer und brauchen spezifische Informationen und Formen der Begleitung“, weiß Frauenlandesrätin Christine Baur. Aus diesem Grund zielen sowohl das Patenschaftsprojekt als auch die Interkulturellen Frauencafés auf eine eigenständige Existenzsicherung für Frauen mit Flucht- und Migrationsgeschichte ab und sollen dazu beitragen, gegenseitige Berührungsängste abzubauen. Menschen, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren möchten, werden organisatorisch und inhaltlich unterstützt – denn ehrenamtliche Arbeit ohne Begleitung kann zu Überforderung führen.

Im Rahmen einer Patenschaft begleiten einheimische Frauen als ehrenamtliche Patinnen für rund sechs Monate Frauen mit Fluchtgeschichte und unterstützen sie bei Orientierung, Alltagsermächtigung und Selbständigkeit in der Aufnahmegesellschaft. In wöchentlichen oder 14-tägigen Treffen geben sie ihr Wissen über das Alltagsleben in Tirol weiter – von Arztbesuchen und Behördengängen bis hin zu heimischen Bräuchen und Gewohnheiten. Die Patinnen werden von der Tiroler Freiwilligenpartnerschaft gesucht und an Frauen mit Fluchtgeschichte vermittelt. Neben dem Patenschaftsmodell bieten die monatlich stattfindenden Interkulturellen Frauencafés einen offenen Treffpunkt und Begegnungsraum für interessierte Frauen mit und ohne Migrationshintergrund – auch Kinder können gerne mit dabei sein. Damit wird ein niederschwelliges Informationsangebot zu integrationsrelevanten Themen wie Gesundheit, Bildung oder Alltagskultur geschaffen.

Das Projekt Marjam im Bezirk Imst

Nach einer erfolgreichen Pilotphase im Bezirk Schwaz wurde das Projekt Marjam nun auf alle Bezirke außer Innsbruck-Land und Innsbruck-Stadt ausgerollt. So auch im Bezirk Imst. „Wir starten mit den Interkulturellen Frauencafés im September“, kündigt Marlies Trenkwalder an. Sie ist Projektverantwortliche im Regionalmanagement Bezirk Imst, das die Koordination vor Ort im Bezirk in enger Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum Bezirk Imst übernommen hat. Derzeit laufen Gespräche mit Gemeinden und Organisationen, um die entsprechenden Räumlichkeiten zu finden.

„Viele Freundschaften zwischen einheimischen und geflüchteten Frauen bestehen bereits. Ich hoffe, auch diese Frauen zu erreichen und zu den Treffs einladen zu können, damit sie ihre Erfahrungswerte mit den neu hinzugekommenen Frauen teilen. Die neuen Patenschaften werden sich nach den ersten Interkulturellen Frauencafés herauskristallisieren. Es haben sich bereits zwei Frauen mit Fluchtgeschichte gemeldet, die auf diesem Weg eine Patin suchen“, freut sich Trenkwalder über eine erste Resonanz. Als Ergänzung zu den Patenschaften und den Interkulturellen Frauencafés ist eine enge Zusammenarbeit mit dem bereits vorhandenen Netzwerk sehr wichtig, welches bereits viele integrationsrelevante Projekte und Initiativen durchführt.

Frauen, die sich für eine Patenschaft interessieren, sind herzlich eingeladen, sich beim Freiwilligenzentrum Imst zu melden:

Regionalmanagement Bezirk Imst
Freiwilligenzentrum Bezirk Imst
Koordinatorin Marlies Trenkwalder
T: 05417 / 200 18
E-Mail: marlies.trenkwalder[]regio-imst.at

Text: Öffentlichkeitsarbeit Land Tirol

Neue Dächer ließen sich feiern

Nach fast zwei Jahren Arbeit konnten beim gestrigen Museumsfest die Ergebnisse der Instandhaltungsarbeiten am Ötztaler Freilicht- und Heimatmuseum bestaunt werden.

Altes trifft neues – so könnte man die Szenerie, welche sich den Gästen des Museumsfest am gestrigen Sonntag, den 23.07.2017 im Freilicht- und Heimatmuseum Ötztal bot, wohl am besten beschreiben. Die altehrwürdigen Holzpfosten der Pluil, der Säge oder der Mühle tragen mit Stolz die neuen lärchenen Dächer, welche im Rahmen eines zweijährigen Instandhaltungsprojekts zusammen mit neuen Fundamenten und Gerinnen an insgesamt sieben Objekten angebracht und ausgetauscht wurden. Unter der fachmännischen Begleitung des Bundesdenkmalamtes sowie Geldern der Landeskulturabteilung, des Regio Vereins und der Abteilung Dorferneuerung wurden knapp 200.000,00 Euro in die Erhaltung der vom Verfall bedrohten Objekte gesteckt. „Wir sind kein Eventpark, sondern Teil des letzten erhaltenen über Jahrhunderte Nach fast zwei Jahren Arbeit konnten beim gestrigen Museumsfest die Ergebnisse der Instandhaltungsarbeiten am Ötztaler Freilicht- und Heimatmuseum bestaunt werden.

Nähere Informationen zum Projekt, finden Sie hier

Die Apfelmeile hat eröffnet

Strahlendes Wetter, spielende Kinder und zufriedene Gäste - rundum eine gelungene Eröffnung der neuen Apfelmeile Haiming, gestern am 19.07.2017 in Magerbach. 

Die Apfelmeile Haming - der neue Abenteuer-Rastplatz an der Haiminger Apfelstraße feierte gestern seine Eröffnung. Nach mehreren Jahren Projektarbeit des Ötztal Tourismus zeigt sich nun, dass sich die Anstrengungen bezahlt machten. Insgesamt acht neue Info- und Spielanlagen vermitteln auf spielerische Art und Weise allerlei Wissenswertes zum Thema Apfel - dem regionalen Aushängeschild der Gemeinde Haiming. "Das Projekt passt gut in die Gesamtstrategie. Haiming ist das Apfeldorf an der Apfelstraße. Somit ist es authentisch und innovativ", berichtet die Obfrau des Regio Vereins Imst Brigitte Flür und begründet zugleich damit auch die 50% EU-Förderung (LEADER), welche das Projekt erfahren hat. 

Nähere Informationen zum Projekt erhalten Sie hier

 

 

KEM Workshop am 06.07.2017

Wie geht es weiter mit der KEM?

Welche Maßnahmen wollen wir in der kommenden Periode umsetzen?

Was ist die Vision für die neue Klima- und Energiemodellregion?


Fragen über Fragen, für welche die Teilnehmer beim ersten Workshop am vergangenen Donnerstag zur Erarbeitung der neuen KEM-Strategie, Antworten suchten. In intensiven Diskussionen wurden die bereits von Gisela Egger, ihres Zeichens KEM-Managerin der Region, vorab ausgearbeiteten Maßnahmenvorschläge besprochen und nach deren Wichtigkeit gereiht. 

Viel Input den es nun gilt zu verarbeiten und für die kommenden Workshops aufzubereiten. Weitere intensive Besprechungen mit wichtigen Partnern und Akteuren stehen ebenfalls bevor, ehe man die Bewerbung für die Fortführung der KEM ab 2018 im Herbst einreichen kann. 

Attraktivierung Badesee Mieming - Imst TV

Der Obmann des Vereins Betriebsgemeinschaft Badesee Mieming präsentiert das aktuelle Projekt Attraktivierung Badesee Mieming auf Imst TV.

Den Beitrag gibt es hier ab 04:47 zu sehen. 

Pressekonferenz Regionalwirtschaftliches Programm Pitztal mit Landeshauptmann Günther Platter

Heute fand im Sitzungszimmer der Gemeinde Arzl im Pitztal die Pressekonferenz zum Regionalwirtschaftlichen Programm Pitztal statt. Nach dem kürzlich gefällten Beschluss zu den Inhalten des Programms durch den Planungsverband und den Vertretern des Tourismusverbandes ist es nun die Arbeit der entsprechenden Landesabteilungen eine maßgeschneiderte Förderrichtlinie zu verfassen. 

„Das Land Tirol schnürt ein Zukunftspaket, das den Menschen in der gesamten Region zugutekommen soll. Wir wollen damit Arbeitsplätze und neue Perspektiven schaffen sowie die Attraktivität der Region erhöhen. Zudem gewinnt eine Region nur dann an Attraktivität, wenn ausreichend Arbeitsplätze und Zukunftschancen vorhanden sind“, erläutert LH Günther Platter die Ziele des regionalwirtschaftlichen Förderprogrammes.

Im Herbst 2017 wird das Programm von der Landesregierung und dem Landtag beschlossen, bevor mit 01. Jänner 2018 das Programm Fahrt aufnimmt und das Pitztal in den nächsten 10 Jahre auf ein Fördervolumen von 10 Millionen Euro zurückgreifen darf. 

Unterstützt wird das Tal dabei vom Regionalmanagement Bezirk Imst, bei welchem ab 2018 die Geschäftsstelle für das Regionalwirtschaftliche Programm eingerichtet wird. Somit wird auch weiterhin eine ganzheitliche Regionalentwicklung in der Region Imst gewährleistet. 

Hier geht's zum Videobeitrag von Imst-TV

Energie aus der Natur - Modul 2 online!

Das Klassenzimmer wird zum Labor

Mit dem neuen Modul Energie aus der Natur können Schülerinnen und Schüler der 4ten bis 7ten Schulstufe die Energieformen aus der Natur kennenlernen. 

Das Modul knüpft an das erste Modul der Reihe Energie in der Natur an. Das Modul kann sowohl in Kombination als auch separat gebucht werden. 

Kontakt und Informationen unter: info[]regio-imst.at | 05417 200 18

 

 

Aufbruch - Gemeinsam säen, gemeinsam pfegen, gemeinsam ernten

Aufbruch - ein Stichwort, eine Stimmung, ein Ansatz

Lassen Sie uns gemeinsam in die nächsten 10 Jahre starten. Mit dem Start des regionalwirtschaftlichen Programms Pitztal ab Jänner 2018 können wir gemeinsam das Tal gestalten.

Als Symbol für diesen Aufbruch soll der Pitztaler Tirgge stehen. Einst fast in der Versenkung verschwunden ist er nunmehr in aller Munde. Setzen wir daher gemeinsam das Zeichen für diesen Aufbruch und beginnen wir noch heute mit der Aussaat des Tirggens. 

Nähere Informationen gibt es hier:

Sie wollen mitgestalten? Dann beantworten Sie uns ein paar Fragen, oder schicken uns Ihre Ideen für das Pitztal zu.

P.s.: Im Herbst wird es eine Veranstaltung zum Pitztaler Tirggen geben. Bitte dokumentieren Sie für dieses Event das Gedeihen Ihres Tirggens und schicken Sie uns Ihre persönliche Dokumentation zu (info[]regio-imst.at). 

Aufruf zur Projekteinreichung im Rahmen des Schirmprojekts

Sie haben eine Projektidee zu folgenden Themen?

  • Lebensqualität und Wirtschaftsraum 
  • Daseinsvorsorge und Soziales 
  • Bildung und Lebenslanges Lernen 
  • Vielfalt und Ehrenamt 
  • Bewusstseinsbildung zu Natur- und Umwelt - Naturraummanagement 

Dann melden Sie sich bei uns unter info[]regio-imst.at oder 05417 200 18. 

Im Rahmen des Schirmprojektes Imst 2016-2018 können im Rahmen einer vereinfachten Abwicklung nicht wettbewerbsrelevante Projekte bis max. EUR 10.000,00 Projektvolumen mit 65% gefördert werden.  

Homepage Integration und Gemeinwohl geht online

Im Zuge der ersten Arbeitskreissitzungen für das transnationales Integrationsprojekt wurde die Idee zu einer eigenen Homepage zum Austausch von Informationen und zur Darstellung aller Maßnahmen im Bezirk Imst geboren. Erklärtes Ziel dieser Homepage: Austausch, Aufzeigen von bereits Vorhandenem, Information, Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung.

Seit 07.02.2017 ist diese Seite unter www.integrationundgemeinwohl.tirol erreichbar und wird nun Schritt für Schritt mit Inhalten gefüllt. 

LEADER wirkt

Das Wirtschaftsförderungsinstitut hat die vergangene Förderperiode LE07-13 beleuchtet und deren Wirkung beurteilt. Das Fazit:

"Zusammengefasst hat das Programm in den angestrebten Zieldimensionen Verbesserungen bewirkt und zu günstigen Entwicklungen in der gesamten Volkswirtschaft beigetragen."

Der gesamte Bericht ist hier als PDF kostenlos erhältlich: Bericht

Solar Tirol ist online

Broschüre: Land Tirol